Einladung zum Benefizabend

 

Benefizabend

 

am Donnerstag, den 20. Oktober 2016, um 19.00 Uhr

Ruder-Club Favorite Hammonia, Alsterufer 9, 20354 Hamburg

 

 

Freuen Sie sich auf ein aufregendes Programm mit Künstlern, die auf ihre Gage verzichten, um unsere Aidswaisen bei der Schulausbildung in Uganda zu unterstützen.

 

 

Begrüßung und Sektempfang

 

 

Präsentation des Vereins pigs for kids e.V. in Uganda

durch die Vorsitzenden Peter und Ulrike Pirke

 

 

Pause mit kleinem Imbiss und Getränken (auf eigene Rechnung)

 

 

Showprogramm

mit Marcel Kösling, Zauberer, Kabarettist und Moderator,

und Sebastian Schnoy, Kabarettist, Buchautor und Geschichtsjournalist,

beide bekannt durch das Schmidt Theater, Quatsch Comedy Club, NDR

 

 

Ausklang mit Gesprächen und Fragen an Vorstand und Vereinsmitglieder

 

 

Der Vorstand

 

 

Für eine bessere Organisation bitten wir um Antwort bis Sonntag, den 16. Oktober 2016.

 

 

Wir nehmen keinen Eintritt und hoffen auf die Spendenfreudigkeit unserer Gäste.

 

 

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Glückwunsch!

Im Juni gibt es mehrfach Grund zum Feiern!

 

Kabarettist und Zauberer Marcel Kösling ( unser „Vereinspromi“ ) heiratet seine Julia. Wir gratulieren herzlich und freuen uns auf eine tolle Hochzeitsfeier!

 

Große Freude bereitet uns Jörg-Ulrich M., der seinen runden Geburtstag zu Gunsten des Vereins feiern möchte. Ein großes Dankeschön im Voraus!

 

Damit knüpft er an eine schöne Tradition an, durch die schon mehrere Vereinsmitglieder die Aktivitäten unseres Vereins unterstützt und unsere Aidswaisen erfreut haben.

 

Die Abrechnung des Sponsorenlaufs im Mai an der Gemeinschaftsschule Ossenmoorpark zu Gunsten ihrer ugandischen Partnerschule ist noch nicht abgeschlossen. Es zeichnet sich aber ab, dass zahlreiche Bücher, Labormaterialien und Malariaschutzmaßnahmen bei „Josma“ finanziert werden können und damit der Unterrichtsbetrieb weiter positiv vorangebracht werden kann. Das nächste Schulranking Ende 2016 wird Ergebnisse messbar machen.

Der Beliebtheitsgrad dieser Secondary School ist seit der Schulpartnerschaft (2012) und der Unterstützung durch pigs for kids e.V sehr gestiegen.

 

Bedanken möchten wir uns auch bei den fleißigen Waffelbäckerinnen des Rotaractclub Lüneburg. Durch ihre Aktion können sie ein weiteres Jahr „Schulengel“ für Aidswaisen sein.

 

Brandaktuell im Mai

Pigs for kids e.V. unterstützt den 4. Sponsorenlauf der Gemeinschaftsschule Ossenmoorpark am 4. Mai 2016 für deren ugandische Partnerschule.

Als ehemalige Lehrerin und frühere Projektleiterin der Aidsprojekte von GO setze ich mich als Vorsitzende des Vereins pigs for kids auch weiterhin für den geordneten Geldtransfer der erlaufenen Spendeneinnahmen ein und trage Sorge dafür, dass das Geld für die vereinbarten Zwecke bei der Partnerschule St. Joseph Mary`s Senior Secondary School verwendet wird.

Informieren Sie sich über unsere Projektberichte und Aktivitäten in Uganda auf dieser Webseite oder kontaktieren Sie uns auch gerne bei weiteren Fragen zum Verein.

 

Ulrike Pirke

Auf einem gutem Weg

 .....sind nicht nur unsere Aidswaisen in Uganda, sondern auch ihre Schulen, die sich stetig positiv entwickeln. Davon konnten wir uns bei unserem anstrengenden, aber sehr erfolgreichen Arbeitsurlaub im März überzeugen.

Wärme und hohe Luftfeuchtigkeit während der beginnenden Regenzeit, dazu Moskitos und nicht gerade komfortable Übernachtungsbedingungen wurden ausgeglichen durch Herzlichkeit und Fürsorge, die uns unsere Projektpartner und Aidswaisen entgegen brachten. Der persönliche Kontakt vor Ort ist uns immens wichtig, nicht nur um die Unterschiede der Lebensumstände und Mentalität zwischen Ugandern und uns besser verstehen zu lernen, sondern vor allem um erfolgreich nachhaltige Wege für die Projektziele mit ihnen gemeinsam zu diskutieren und zu finden.

  • Wir konnten mit fast allen von uns betreuten Aidswaisen in Gruppen- und Einzelgesprächen Neuigkeiten austauschen, Probleme ansprechen und so manchen Wunsch z.B. nach zusätzlichen Unterrichtsmaterialien, Büchern, Moskitonetzen etc. erfüllen. Auch Gespräche mit den Lehrern gehörten dazu.
  • Briefe und Geschenke der „Schulengel“ sowie die Trikots vom UHC bereiteten viel Freude und wurden gerne durch Dankesbriefe honoriert.
  • Mit großem Programm, also Trommeln, Tanzen und Reden wurden wir bei Josma und Knowledge Centre, Schulen, die unsere Aidswaisen besuchen, begrüßt!
  • Wir lieferten als Gastgeschenke der Gemeinschaftsschule Ossenmoorpark, der Partnerschule von Josma, zwei Laptops und ein neues Keyboard ab, was auf dem Postwege nicht zollfrei und ohne Probleme möglich gewesen wäre.
  • Sowohl Josma (Secondary School) als auch Knowledge Centre (Primary School) entwickeln sich langsam zu soliden und beliebten Schulen ihres Bezirks und punkten im Schulranking gegenüber anderen Schulen besonders im naturwissenschaftlichen Bereich. Unser Projektpartner Father Leonard kümmert sich als zuständiger Father in Charge mit sehr viel Engagement um die Schulbelange und um unsere Aidswaisen und ihre Mitschüler.
  • Das Wasserproblem von Josma ist nun inzwischen weitgehend gelöst. Zwar musste die Brunnenbohrung per Hand bei einer Tiefe von über 60m wegen erhöhtem Unfallrisiko erfolglos abgebrochen werden, aber es ist jetzt ein Anschluss an ein öffentliches Wassernetz gelungen. Pumpen, Leitungen und Wassertanks sind installiert, es wird täglich für einige Stunden Wasser zur Schule gepumpt, so dass die Schüler nicht mehr täglich schwere Wasserkanister den Berg zur Schule hinauf schleppen müssen.
  • Dank an die Vereinsmitglieder, die letztlich die Personalkosten für einen deutschen Wasserbautechnikers zur Lösung der Projektprobleme übernommen haben!
    Den Wasseranschluss an die im Bau befindliche neue Schulküche, so wie denBau eines Dusch-und Waschhauses und eines weiteren Schlafraum für Mädchen kann der Verein derzeitig nicht stemmen. Hinweise auf mögliche Sponsoren für dieses kostenintensive Unterfangen nehmen wir gern entgegen. Auch der Besuch zweier weiterführender Berufsschulen, sowie der Social Innovation Academy (SINA) in Mpigi standen ebenfalls auf unserem Programm. Der Leiter dieser Einrichtung war übrigens genau wie wir als ehrenamtlicher Entwicklungshelfer und Initiator eines Projekts 2014 auf dem Bürgerfest des Bundespräsidenten in Berlin eingeladen.
    Wir sammelten Ideen für die Weiterbildungsmöglichkeiten unserer Aidswaisen nach ihrem Schulabschluss. Ein Thema, das wir noch vertiefen müssen.
  • Schmerzliche Eindrücke hat unser Besuch bei den Großeltern von zwei Aidswaisen unseres Projekts bei uns hinterlassen. In einem kleinen ca. 30qm großem Haus, einem separaten Küchenverschlag, einem kleinen Gemüsegarten mit 3 Ferkeln und ein paar Hühnern leben die gebrechlichen Alten und kümmern sich um ihre 7 elternlos gewordenen Enkelkinder. Wir wurden mit unglaublicher Armut konfrontiert und beschlossen spontan, zwei Enkel, die jetzt noch 2x täglich einen 5km langen Schulweg bewältigten müssen, zum nächsten Term in den Internatsbetrieb von Knowledge Centre aufzunehmen, um so für etwas Entlastung für die Großeltern und Kinder zu sorgen. Natürlich haben wir auch die Farm von Father Leonards Familie besucht. Leider gibt es erneut Rückschläge durch das Afrikanische Schweinefieber. Es wird jetzt versucht, die Verluste durch verstärkten Anbau von Pflanzenprodukten wettzumachen.
  • Gekrönt wurde unser Ugandaaufenthalt durch zwei große Highlights:
  1. Unser traditionelles Grillfest gemäß unserem Motto „pigs for kids“ wurde zu einem Festschmaus bei dem sich die Aidswaisen und alle geladenen wie ungeladenen Gäste ordentlich sattessen konnten und bei dem viel gelacht, getrommelt, getanzt und bis in die Nacht erzählt wurde.
  2. Unser spektakulärer Tagesausflug in den Mburo- Nationalpark mit28Beteiligten in einem Minibus und einem Auto. Für die meisten der Aidswaisen war es das erste Mal, dass sie die Gelegenheit hatten, die heimischen Wildtiere wie Antilopen, Giraffen, Wasserbüffel, Impalas etc. in freier Wildbahn zu beobachten und auch bei einer Bootsfahrt noch Hippos, Krokodile und Seeadler erleben zu dürfen.

 

Zu guter Letzt seien noch unsere fleißigen Studenten erwähnt. Wir besuchten Agnes, Gorreth und Christine bei der staatlichen Universität in Kampala. Die Studiengebühren sind mit den deutschen vergleichbar, leider nicht die baulichen Gegebenheiten; die fachlichen können wir nur schwer beurteilen. Unsere Studenntinnen sind sehr dankbar und froh, dass „Schulengel“ und der Verein sie über ihre Schulzeit hinaus fördern. Unser Ziel, möglichst vielen unserer betreuten Aidswaisen Hilfe bis zum Beginn eines eigenständigen Berufsleben zu gewähren, wird durch ihren sichtlichen Ehrgeiz belohnt. Praktika und Hausarbeiten werden auch in den Semesterferien absolviert, lange Fußwege durch Kampala zu ihrer Uni in Kauf genommen und Berichte bei uns abgeliefert.

 

Ein wenig stolz dürfen wir sein, dass Rehema und Josephine jetzt auf eigenen Füssen stehen. Josephine hat ab März eine Stelle bei Josma und nach den neuesten Berichten von Father Leonard erledigt sie ihre Arbeit als „rechte Hand“ vom Rektor recht ordentlich.

So hat die langjährige Förderung als Hilfe zur Selbsthilfe zu einer Erfolg versprechenden Zukunft für ein selbstbestimmtes Leben geführt!

 

Welt-AIDS-Tag 2015

Am 1. Dezember jährt sich schon zum 28.. Mal der Welt-Aidstag, der Tag, an dem sich die Weltgemeinschaft besonders mit den HIV/AIDS- Betroffenen der Welt solidarisiert und als sichtbares Zeichen die rote Aidsschleife trägt.

Aus diesem Anlass habe ich viele Jahre  zusammen mit Schülern des Schulzentrum Süds in Norderstedt Aidsprojekte realisiert und bereits jährlich die „Lebende AIDS-Schleife“ mit vielen hundert Schülern auf der Schulwiese formiert, um das Thema HIV/AIDS nicht in Vergessenheit geraten zu lassen.

Meine Zeit als Lehrerin findet nun ihr Ende; ich hoffe natürlich, dass die achtjährige Tradition der „Lebenden Aidsschleife“ weitergeführt wird, zumal meine Schule eine Schulpartnerschaft in Uganda eingegangen ist für die sie hoffentlich weiter aktiv ist.

Unserem Verein, der auch aus meinen Schulaktionen erwachsen ist, liegt dieser Solidaritätsgedanke sehr am Herzen und bestimmt unser Handeln. Hier eine Collage der von Peter und mir fotografierten Fotos der „Lebenden Aidsschleife“:

 Ein wenig aktuelle Statistik zur Thematik sei an dieser Stelle erlaubt:

- Weltweit leben derzeitig ca.37 Millionen HIV-Infizierte,

-  2 Millionen Neuinfizierte kamen 2014 hinzu,

-  1.2 Mio. Aidstote weltweit in 2014; seit 2000 sind es ca. 25 Mio. Aidstote.

- mehr als 70% aller HIV-Infizierten leben in den Subsaharaländern Afrikas.

-  15 Mio. HIV- Infizierte (ca.41%) erhalten  eine antiretrovirale Therapie und können damit inzwischen  lange überleben; die wenigsten davon aber in Afrika.


Und in Uganda – dem Projektland von pigs for kids e.V.?


In Uganda mit einer Einwohnerzahl von 38 Mio. Menschen leben allein 1 1/2Mio  HIV- Infizierte, dass sind über 7% der Erwachsenen  im Alter zwischen 15-49 Jahren. 33 Tsd. Menschen starben in Uganda im Jahr 2014 an Aids überwiegend Menschen im erwerbsfähigen Alter.

Zum Vergleich: In Deutschland gibt es derzeitig ca. 83 Tsd. HIV-Infizierte, 480 Menschen starben 2014 an Aids (seit Bekanntwerden bis heute verstarben ca. 28 Tsd. Menschen) .

Aids steht bei den Todesursachen in Uganda an 1. Stelle, gefolgt von Tuberkulose und Malaria..

Die Lebenserwartung in Uganda beträgt für Männer 57(D:79) für Frauen 61(D:83) Jahre.

Mit einem Durchschnittsalter von nur 15,5 Jahren (D:43,7) hat Uganda damit inzwischen die jüngste Bevölkerung der Welt.


Welche Konsequenzen ergeben sich daraus?


Schätzungsweise 1 Mio. Kinder sind in Uganda Aidswaisen; sie leben bei Verwandten, häufig bei ihren Großeltern. Bei der hohen Kinderzahl ihrer Verwandtschaft stehen die Aidswaisen am Ende der Familienhierarchie. Sie haben nur eine geringe Chance eine gute Schulausbildung zu erhalten, denn diese kostet viel Geld.„Education is the Key“- nur umfassende Bildung und Aufklärung (sowohl über HIV als auch über Schwangerschaftsverhütung) wird die  zukünftige Entwicklung der ugandischen Gesellschaft positiv voranbringen.


Umso dankbarer ist pigs for kids e. V. für die zahlreichen „Schulengel“ und die Unterstützung durch unsere Spender. Unser besonderer Dank gehört Pastor Lichtenberg und den Gemeindemitgliedern der Marktkirche in Poppenbüttel.  Sie ermöglichten es uns, am 28.10. unser Aidswaisenprojekt kurz im Lobpreisgottesdienst zu präsentieren und der Verein erhielt die sehr großzügige Kollekte dieses Gottesdienstes.


Durch Euch/Sie alle wird die Bildung der im Projekt befindlichen Aidswaisen und ihrer 

Schulen so weiter nach Kräften unterstützt. 

Alle Aidswaisen werden zu Weihnachten auch einen kleinen Geschenkbeutel erhalten; die Pakete sind auf der Reise zu Father Leonard.


Vielen, vielen Dank! 


Übrigens: Unser nächster Projektbesuch in Uganda steht bald an! Wir werden berichten.


Ulrike Pirke

Besuch von Father Leonhard aus Uganda im Juni/Juli 2015

Informationen aus 1. Hand erhielten viele Mitglieder und „Schulengel“ des Vereins bei unserem Treffen am 27.06.2015 mit Father Leonard, unserem ugandischen Projektpartner, der für vier Wochen in Deutschland zu Besuch war. Er berichtete allgemein von der derzeitigen Situation in Uganda und detailliert von der guten Entwicklung der Schule JOSMA, an der die meisten unserer Aidswaisen zur Schule gehen. So verdoppelte sich die Schülerzahl dank des guten Rufes JOSMAs von rund 350 auf ca.700 Schüler, die Anzahl der Lehrer stieg von 15 auf knapp 30 Personen. Dazu trugen nicht zuletzt unser Vereinsengagement als auch die Sponsorenläufe bei, indem das naturwissenschaftliche Labor umfassend mit Labormaterialien ausgestattet, mehr als 500 Bücher angeschafft und u.a. Musikinstrumente gekauft wurden.

 

Die Schule ist in einem sehr gepflegten Zustand mit Rasen und Beeten, damit der Boden festgehalten wird und die Staubentwicklung vermindert wird. Das ist auch darauf zurückzuführen, weil wir darauf bestehen, dass auch die Schüler bzw. die Eltern einen Beitrag zu ihrer Schule leisten. Konsequenterweise wurde aktuell entschieden, einen Rasenmäher anzuschaffen. Wie gepflegt das Schulgelände mittlerweile geworden ist, zeigt sich auch daran, dass sich Brautpaare gern dort ablichten lassenJ.

 

Darüber hinaus berichtete Father Leonard über die Farm seiner Familie.

Er brachte Fotos und Zeugnisse der von uns betreuten Aidswaisen mit und beantwortete die Fragen von jedem einzelnen „Schulengel“ zu seinem persönlichen Schützling.

 

Erneut zeigte sich, wie eminent wichtig der direkte Austausch zwischen den Projektpartnern ist, auch um zukünftige Planungen zu diskutieren und die Hilfe zur Selbsthilfe zielgerichtet zu koordinieren.

 

Als Beispiel überzeugte nicht zuletzt seine Anwesenheit bei einem Treffen mit der General Managerin des Mövenpick Hotel Hamburg, Frau Bätjer. Gemeinsam konnten wir die Hotelleitung überzeugen, die Studiengebühr für das Studium von Agnes zur Hotelfachfrau in Kampala zu übernehmen.

 

Bei einem persönlichen Besuch von Father Leonard in der Schule Ossenmoorpark bedankte er sich herzlich bei den Schülern der auslaufenden Realschule für die Spendenaktionen und warb auf diese Weise um zukünftige Unterstützung für die Partnerschule JOSMA durch Gemeinschaftsschüler.

 

Aber nicht nur Arbeit stand auf dem Programm, wir wollten Father Leonhard auch etwas Freizeit gönnen und ihm die deutsche Kultur näher bringen. Mit gemeinsamen Freunden aus Ehringen besuchten wir das Weltkulturerbe Bergpark Wilhelmshöhe mit Herkules im nordhessichen Kassel. Da Uganda keinen Meereszugang hat, war unser Ausflug an die Ostsee zum Timmendorfer Strand und dem Besuch des Aquariums "Sealife" etwas Neues für Father Leonhard. Als krönenden und spektakulären Abschluß des Kulturprogramms besuchten wir die Karl-May-Festspiele in Bad Segeberg.

Erfreuliches im Mai 2015

Soeben hat uns die gute Nachricht erreicht, dass Father Leonard im Juni/Juli nach Deutschland reisen wird. Das freut uns riesig, denn so können sich viele unserer Vereinsmitglieder wieder mit unserem zuverlässigen Vereinspartner und Freund aus Uganda austauschen. Er ist nicht nur gern gesehener Gast im Haus unseres Vereinsvorstandes, sondern kann erneut in Norderstedt die Partnerschule von St. Joseph Mary`s Senior Secondary School besuchen und sich für den tollen Einsatz der dortigen Schüler bei dem letztjährigen Sponsorenlauf für „Josma“ bedanken.

Der Verein pigs for kids hat inzwischen zum 3. Mal den Transfer der erlaufenen Spendengelder nach Uganda geregelt, die Ausstattung der Partnerschule im musischen und naturwissenschaftlichem Bereich nach genauen Absprachen veranlasst und für die ordnungsgemäße Abrechnung und Quittierung gesorgt. Obwohl unsere Vereinsvorsitzende im nächsten Jahr die Schule endgültig verlassen wird, ist unser Verein auch weiterhin mit Beratung und tatkräftiger Unterstützung bereit, den Partnerschaftsvertrag umzusetzen.


Erfreuliches gibt es auch aus unserem Projekt „Schulengel“ zu berichten. Unser Aufruf und die Briefe der ugandischen Schulabgängerinnen haben Gehör gefunden. Es haben sich „Uni-Engel“ gefunden, die teilweise oder in einem Fall so gar ganz das Studium von unseren drei Studentinnen übernehmen wollen. Vielen Dank an die großzügigen Spender.


Darüber hinaus unterstützt uns für ein Jahr der Rotaractclub Lüneburg bei den Schulgeldzahlungen für fünf Aidswaisen! Dadurch haben wir drei neue Kinder aufgenommen, um deren Schullaufbahn und Zukunft wir uns nunmehr hoffentlich erfolgreich kümmern können.


Auch der Uhlenhorster Hockey-Club erfreut uns erneut durch die Spende von zahlreichen Sporttrikots, die wir bereits für zwei Schulen auf die lange Reise nach Uganda geschickt haben.


Leo wird sicherlich viele neue Fotos von unseren Aidswaisen und den Sportteams mitbringen.


Wir wünschen allen jetzigen und zukünftigen Spendern fröhliche Pfingsten.

Frohes Osterfest

Liebe Freunde des Vereins pigs for kids,


Education ist he Key“- diese Leitidee bei der Hilfe für ugandische Aidswaisen hat sich bewährt!

Sowohl die Aidswaisen, die die Primaryschools besuchen, als auch diejenigen, die zur Secondaryschool gehen, bemühen sich erfolgreich um gute Leistungen.

Fast alle Kinder berichten in ihren lieben Briefen den Vereinsmitgliedern und ihren „Schulengeln“ stolz von ihren schulischen Fortschritten und bedanken sich für die Bezahlung der Schulgebühren. Aus ihren Zeugnissen können wir ersehen, dass einige zu den Besten ihrer Klassen gehören.

Was uns aber am meisten freut, ist, dass drei unserer Mädchen, ihre Schulzeit auf der St.Joseph Mary`s Senior Secondary School mit tollen Prüfungsnoten abschließen konnten.

Damit ist unsere Mission für sie eigentlich beendet. Aber die drei möchten jetzt gerne in Kampala studieren und ihre Verwandten können ein Studium nicht finanzieren.

Wenn wir den Gedanken etwas für ihre selbstbestimmte Zukunft tuen zu wollen ernst nehmen, können wir ihnen diese Hilfe zur Selbsthilfe kaum verweigern. Die Studiengebühren sind allerdings mit denen in Deutschland vergleichbar; sie betragen zwischen 300 und 400€ pro Semester. Diese Summe können wir mit unseren Mitgliederbeiträgen nicht tragen, ebenso nicht durch den Verkauf von Ferkeln.

Daher unsere Bitte an die Freunde unseres Vereins, uns bei der Studienfinanzierung zu unterstützen, entweder durch Spenden oder durch die Übernahme einer Patenschaft für eines der drei Mädchen.

Wie wäre es „Uni-Engel“ zu werden?


Anbei veröffentlichen wir an dieser Stelle einige Briefe von unseren Aidswaisen, damit ihr euch selbst einen Eindruck verschaffen könnt.


Euch allen ein schönes Osterfest!


Aidswaisenbriefe1.pdf
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Aidswaisenbriefe2.pdf
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Aidswaisenbriefe3.pdf
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Aidswaisenbriefe4.pdf
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Aktuelles im Januar 2015

Wir bedanken uns für die zahlreichen und großzügigen Spenden im letzten Jahr und hoffen, dass Ihr/Sie uns auch 2015 gewogen bleiben.

Darüber hinaus begrüßen wir herzlich unsere neuen „Schulengel“.


2014 haben Rehema und Josephine erfolgreich ihr Studium abgeschlossen und eine Arbeitsstelle gefunden. Christine, Agnes und Gorreth haben ihr Examen an der Secondaryschool bestanden.

Wir wünschen diesen Mädchen eine erfolgreiche Zukunft ebenso wie allen anderen noch in unserem Projekt befindlichen Aidswaisen , die wir in drei Schulen in Mbiriizi in ihrer Schullaufbahn unterstützen.


Im Oktober 2014 hat die Gemeinschaftsschule Ossenmoorpark erneut einen Sponsorenlauf zu Gunsten ihrer Partnerschule St. Joseph Mary`s Senior Secondary School durchgeführt. Unser Verein kümmert sich derzeitig um die Verwendung der Spendengelder ( 6969,-€) .

Afrikanische Musikinstrumente, ein Keyboard, zahlreiche Schulbücher für diverse Fächer sowie Ausstattungsgegenstände für den naturwissenschaftlichen Bereich wurden bereits angeschafft.


Peter und Ulrike werden voraussichtlich im ersten Halbjahr nach Uganda reisen und vor Ort mit den Verantwortlichen über den Einsatz der restlichen Spendengelder entscheiden. Gleichzeitig wollen wir die letzten technischen Probleme beim Anschluss der Partnerschule an die neue Trinkwasseraufbereitungsanlage von Mbiriizi klären und die Trinkwasserversorgung für Josma 2015 erfolgreich abschließen.


Natürlich werden wir wieder ein pigs for kids Grillfest mit vielen Aidswaisen feiern und mit jedem einzelnen über schulische Fortschritte, Zeugnisse, Sorgen und Zukunftspläne sprechen.

Pigs for Kids-Vorsitzende beim Bürgerfest des Bundespräsidenten

Große Freude wurde unseren Vereinsvorsitzenden Ulrike und Peter zuteil durch die Einladung des Bundespräsidenten zu seinem diesjährigen Bürgerfest am 5.9.2014.

Es war ein rund um gelungenes Fest im Park von Schloss Bellevue in Berlin als Dankeschön an rund 4000 engagierte Bürgerinnen und Bürger aus ganz Deutschland.

 

Ulrike wurde auf diese Weise als eine von 5 Lehrern für ihr Engagement bei dem bundesweiten unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten stehenden Schülerwettbewerb „alle für Eine Welt für alle“ und ihren langjährigen Einsatz für ugandische Aidswaisen geehrt.

Der Bundespräsident hielt eine sehr pointierte Rede, in der er seine Freude und Wertschätzung gut zum Ausdruck brachte.

„Danke für Ihre Entschlossenheit und Ihre Ausdauer, für Fantasie und Ihr Einfühlungsvermögen, für all Ihre Talente und Fähigkeiten, die Sie in Ihre freiwilligen Aufgaben einbringen“, sagte Gauck. Bürgersein solle nicht nur als „Katalog von Rechten und Ansprüchen“ verstanden werden, sondern als Aufforderung gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen.

Ein umfangreiches kulturelles Programm mit A. Bourani, Bap, Mathias Richling, der Big Band der Bundeswehr sorgte neben vielen interessanten Gesprächsrunden u.a. mit Daniela Schadt und Dr. E. von Hirschhausen für viel Abwechslung, und die vielen kulinarischen Genüssen und das abschließende Feuerwerk rundeten diesen Ehrentag ab.

Wir sagen vielen Dank, Herr Bundespräsident!

Afrikafest „Wir für Afrika“

Das Afrikafest „Wir für Afrika“ am 6.7.2014 im Stadtpark von Norderstedt war für unseren Verein und die Gemeinschaftsschule Ossenmoorpark ein schöner Erfolg. Bei herrlichem Sommerwetter konnten Schüler und Vereinsmitglieder von pigs for kids ihre langjährigen Aktionen für die von uns betreuten Aidswaisen und die Partnerschule in Uganda auf vielen Plakaten, vielen Briefen aus Afrika und anhand eines 64 seitigen Leporellos darbieten. Das Leporello war übrigens der diesjährige Wettbewerbsbeitrag beim Schülerwettbewerb „alle für Eine Welt für alle“, bei dem der Wahlpflichtkurs von Ulrike nun schon mehrfach mit dem 4. Platz und einem Schulanerkennungspreis ausgezeichnet wurde.

 

Die 11 Organisationen, die sich an diesem Tag einem interessiertem Publikum präsentierten, erhielten jeweils eine Spendensumme von 170€, die natürlich im Falle der Gemeinschaftsschule und auch von Vereinsseite der St. Joseph Mary´s Senior Secondary School zu Gute kommen sollen. Darüber hinaus konnten wir neue „Schulengel“ für unsere Aidswaisen rekrutieren.

 

Wir danken allen beteiligten Schülern und den Vereinsmitgliedern für ihre Hilfe!

Father Leonard in Deutschland

Father Leonhard war im Mai 2014 für drei Wochen auf Besuch in Deutschland. Während dieser Zeit nahm er teilweise an Ulrikes Unterricht teil, schenkte der Schule eine originale Trommel aus Uganda, bedankte sich in einer Rede auf das Herzlichste für die engagierte und großzügige Unterstützung durch die GS Ossenmoorpark und übermittelte viele Grüße aus Uganda.

 

Während seines Aufenthalts hatten wir zu einem gemütlichen Abendessen in den Schwarzbuchenweg eingeladen, das von einigen Vereinsmitgliedern genutzt wurde, Father Leonhard einmal persönlich kennenzulernen und mit ihm die Situation in Uganda intensiv zu diskutieren.

 

Des Weiteren sind wir mit ihm zu Herrn Evers nach Hopsten (Tecklenburger Land) gefahren, der den Brunnen am Pfarrhaus in Mbiriizi zu Trinkwasserqualität aufrüsten wird. Übrigens ist die Firma Evers Wassertechnik ein Unternehmen des deutschen Mittelstands at its best, ein hidden champion mit Weltmarktführung hinsichtlich Produkten und know how, das seine Investitionen aus dem cash flow und ohne Bankenbeteiligung finanziert.

 

Während unseres Aufenthaltes entwickelte sich die Idee, den Brunnen im Pfarrhaus auch für die Schule zu nutzen. Durch intensiven und auch konträren Gedankenaustausch mit dem Experten nahm die Idee Gestalt an und wird aktuell in ein Feinkonzept gegossen.

 

Nach dem Besuch im Tecklenburger Land ging es anschließend ins landschaftlich schöne Waldecker Land zu unseren Mitgliedern Elke und Helmut nach Ehringen, bei denen wir ihre sprichwörtliche Gastfreundschaft genossen. Sie zeigten uns die Kaiserstadt Fritzlar mit dem alten sehenswerten Stadtkern mit vielen Fachwerkhäusern und dem beeindruckenden St. Peter Dom, dessen Bausubstanz auf das Jahr um 1100 zurückgeht. Ja, Leo, da wird deine (katholische) Seele gejubelt haben, für ein Wochenende der hamburgischen Diaspora entronnen zu sein, nicht wahr?

 

Was gibt es sonst noch?

Am 06.07.2014 wird der Verein im Rahmen der Veranstaltung „Wir für Afrika“ mit einem Stand im Stadtpark Norderstedt von 10-17h vertreten sein, um dort seine Projekte vorzustellen.

Wer also Lust hat, es für seine Pflicht hält, dem Verein ein Gesicht zu geben, oder uns einfach Gesellschaft leisten will, melde sich doch gern bei uns. Helfer und Repräsentanten sind jederzeit willkommen. Die Adresse für euer Navigationsgerät lautet Stormarnstraße 22844 Norderstedt.

Es soll doch keiner sagen, er kannte die Adresse nicht :-)

 

 

Unsere nächste Reise nach Uganda ist in den Herbstferien im Oktober 2014 geplant. Den Reisebericht unserer letzten Reise im April findet ihr im PDF:

Reisebericht Uganda April 2014
Reisebericht_Uganda_April_2014.pdf
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Eindrücke aus Mbiriizi

"Josma" entwickelt sich

Ausflug in den Mburo-Nationalpark

9999 € (neuntausendneunhundertundneunundneunzig)

Das ist die Summe, die 310 Schüler der Gemeinschaftsschule Ossenmoorpark im September 2013 erlaufen haben. Im Rahmen eines Sponsorenlaufs legten sie 2000 km für ihre Patenschule in Mbiriizi zurück. Diese St. Joseph Mary’s Senior Secondary School besuchen 12 unserer Aidswaisen, die unser Verein „pigs for kids“ unterstützt und zu denen die Schüler einen regen, persönlichen Briefkontakt

haben.

Über unseren Verein wird mit dem Geld ein Wasserprojekt  für die Secondary School realisiert: Ein fast 40m tiefer Brunnen, eine leistungsfähige Pumpe und ein großer Wassertank mit 10000 l Fassungsvermögen auf einer stabilen Stahlkonstruktion sowie die notwendigen Wasserleitungen können finanziert werden. Für 650 Schüler der Secondary School sowie weitere 450 Schüler der benachbarten Primary School entfällt damit endlich das tägliche Wasserschleppen zur Schule, und sie gewinnen mehr Zeit fürs Lernen.

Zwischenbericht Mai 2013

Liebe Mitglieder,
nachdem euer Konto um den diesjährigen Mitgliedsbeitrag erleichtert worden ist, wollen wir uns melden, um ein wenig zu berichten, was seit dem Januar 2013 passiert ist.Erfreulich für unsere Vereinskasse war besonders der runde Geburtstag von Jörn, der rd. 800 Euro erbrachte, nur weil er auf persönliche Geschenke verzichtete. Auf seinen Wunsch hin wurde das Geld für Schulgeldzahlungen an Herman, Emmanuel und Teddy verwendet. Diese drei sind Aidswaisen, die Juliet (wir kennen sie seit 2009 persönlich) neben ihren 5 Kindern seit einigen Jahren versorgt.Schüler meines Wahlpflichtkurses „Uganda-Hilfsprojekt“ haben erneut zwei Osterpakete und Briefe an ihre 20 Aidswaisen aus dem Schulprojekt geschickt, die Unterstützung in Form von Schulgeldzahlungen für diese Kinder leistet unser Verein aktuell allein durch zusätzliche Spenden, denn Leos Schweinezucht wirft leider kein Geld für Schulgeldzahlungen ab. Wie bereits früher berichtet, gibt es zwischen Ullis Schule und der St. Josephs and Marys Secondary School in Mbiriizi einen Partnervertrag. Auf Grund dessen wurde im letzten Jahr ein Sponsorenlauf durchgeführt und rd. 6.700 Euronen erlaufen. Dieses Geld ist inzwischen von Ulrike nach Uganda (nicht Schweiz!!) transferiert worden. Mit diesem Geld wurden ein Schulkopierer, eine Dachreparatur, eine leistungsfähige Wasserpumpe, mehr als 300 Schulbücher sowie Ausstattungsgegenstände für einen neuen naturwissenschaftlichen Trakt bezahlt, der von einer spanischen Hilfsorganisation gebaut wurde.Das klingt alles sehr gut, ist aber ein Tropfen auf den heißen Stein, denn die Schule hat mittlerweile 600 Schüler, was ein Anstieg um fast 200 Schüler oder ca. 50% gegenüber dem Vorjahr ist. Der Lehrkörper erhöhte sich von 20 um 5 auf 25 Lehrer und wird schlecht bezahlt, weil der ugandische Staat mit seinen Gehaltszahlungen im Rückstand ist und weil viele Eltern kein Geld für Schulzahlungen leisten können. Des Weiteren schlafen ca. 120 boarding-students auf dem nackten Boden, die Küche ist abenteuerlich, und das Essen beschränkt sich einseitig auf Haferbrei, kaum Bohnen selten Matoke (Bananenbrei). Auf der anderen Seite beginnt jeder Marathonlauf auch mit den ersten Metern.Unser Verein hatte 20 gebrauchte PCs für die Schule geschenkt bekommen, die aber nicht weitergeleitet werden konnten, da Uganda keine gebrauchten PCs haben will, die Angst vor Elektroschrott ist sehr groß. Leo hätte die PCs nicht durch den Zoll bekommen und sich zudem noch strafbar gemacht: So gibt es eben keinen Computerkurs in der Schule.Derzeitig ist Ulrike auf der Suche nach neuen oder gebrauchten Sporttrikots, nach Bällen und Sportschuhen, also wer noch brauchbare Sportsachen hat, her damit und Pakete gepackt. Sponsoren könnten auf gespendeten Trikots natürlich Werbung für sich zusammen mit unserem Vereinslogo machen.Auf der letzten Lehrerkonferenz wurde auf Ulrikes Anregung beschlossen, im Herbst einen neuen Sponsorenlauf für die Secondary school zu initiieren. Ulrike hofft, dass bis zu ihrer Pensionierung dann aus dem Sponsorenlauf eine Tradition geworden ist.Zwischenzeitlich haben wir den deutschen Honorarkonsul für Uganda, Herrn Prof. Dr. Diedrich, besucht und kennengelernt. Er ist ein Mediziner, der sich in Punkto HIV/AIDS in Afrika und besonders in Uganda verdient gemacht hat und viele Projekte diesbezüglich erfolgreich angestoßen und gefördert hat. Er will uns zu einem Afrikatag am 30.5. auf die Einladungsliste setzen. Von ihm stammt auch der dringende Rat, dass unsere afrikanischen Partner möglichst bald eine NGO, sprich Non Government Organisation gründen sollten, welche dann durch unseren Verein gezielt unterstützt werden könnte. Außerdem rät er uns, den deutschen Botschafter in Kampala kennenzulernen, um über ihn hilfreiche Kontakte zu knüpfen und unseren Verein in Uganda publik zu machen.Dies alles veranlasst uns, auch in diesem Jahr erneut im Sommer nach Uganda zu reisen und „Flagge“ zu zeigen. Dann können wir auch mit Father Leonard besser zusammen neue Pläne für seine Farm entwickeln. Das derzeitige Schweineprojekt läuft wirtschaftlich nicht so erfolgreich wie er und wir erhofft haben und es soll schließlich nicht dauerhaft ein reines Zuschussobjekt sein und in Abhängigkeit von Spenden existieren sondern nachhaltig auf eigenen Füssen stehen.Für Anregungen und natürlich Spenden und Sponsoren sind wir immer offen, um vielleicht auch bald größere Projekte erfolgreich anstoßen zu können.Unser Vereinsmitglied Tim wird sich weiter um unsere Website kümmern, sodass ihr demnächst regelmäßig über www. pigsforkids.de Informationen und Fotos abrufen könnt . Was haltet ihr übrigens von dem Tipp, bei facebook gelistet zu sein? Wir haben damit bis jetzt keine Erfahrungen.

 

Soviel an Wissenswertem zum Verein,

Peter und Ulrike

 

Reisebericht Uganda August 2013

Back again aus Uganda, eine aufregende dreiwöchige Reise in dieses schöne Land mit seinen liebenswerten Menschen liegt hinter uns.

 

Es war besonders toll, zu fast allen Aidswaisen, die unser Verein finanziell durch Schulgeldzahlungen unterstützt, persönlichen Kontakt zu haben. Wir besuchten sie nicht nur an ihren jeweiligen Schulen, sondern luden sie auch ins Pfarrhaus in Mbiriizi ein, in dem wir freundliche und herzliche Unterkunft fanden.

 

Den kompletten Reisebericht könnt ihr im folgenden PDF lesen:

Reisebericht Uganda August 2013
Uganda_Reisebericht_2013.pdf
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